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Die großen Landschaftsräume und Inseln der Philippinen im Zusammenhang.
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Luzon
Luzon verbindet die politische Mitte der Philippinen mit Hochlandkulturen, Reisanbaugebieten und aktiven Vulkanlandschaften. Die größte Insel des Landes lässt sich nicht auf Manila und einen Ausflug zu den Reisterrassen reduzieren.
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Palawan
Palawan liegt wie ein langer Landriegel zwischen Südchinesischem Meer und Sulusee. Zur Provinz gehören weit mehr Inseln als die langgestreckte Hauptinsel: Auch Busuanga, Coron und die Inselgruppen im Süden zählen dazu.
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Visayas
Die Visayas bilden die Inselmitte der Philippinen. Cebu, Bohol, Negros, Panay, Leyte und Samar liegen um mehrere Binnenmeere und Wasserstraßen, die seit Jahrhunderten Handel und kulturellen Austausch ermöglichen.
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Mindanao
Mindanao ist die zweitgrößte Insel der Philippinen und zugleich der Name einer größeren Inselgruppe. Dazu gehören unter anderem Camiguin und Siargao, obwohl ihre Landschaften und Reiseabläufe deutlich vom Festland abweichen.
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Batanes
Batanes liegt zwischen Nord-Luzon und Taiwan. Die Inselgruppe unterscheidet sich durch offene Graslandschaften, steile Küsten und die Baukultur der Ivatan deutlich von den tropischen Strandbildern vieler anderer Philippinenziele.
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Cordillera
Die Cordillera im Norden Luzons ist ein Gebirgsraum mit unterschiedlichen Sprachen, Gemeinschaften und Anbautraditionen. Reisterrassen sind ein wichtiger Teil davon, aber keineswegs die einzige Landschaftsform.
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Bicol
Bicol umfasst den Südosten Luzons und vorgelagerte Inseln. Der Mayon ist das bekannteste Wahrzeichen, doch Küsten, Pilgerorte, Kokoswirtschaft und eine eigenständige Küche geben der Region ihren breiteren Zusammenhang.
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Mindoro
Mindoro liegt südwestlich von Luzon und wird durch ein gebirgiges Inneres in unterschiedliche Küstenräume gegliedert. Puerto Galera im Norden und das Apo Reef vor der Westküste stehen für zwei sehr verschiedene Arten, die Insel zu erleben.
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Cebu
Cebu ist eine lange, schmale Insel im Zentrum der Visayas. Der Ballungsraum an der Ostküste, die Tauchorte im Südwesten und kleine Inseln im Norden ergeben drei deutlich verschiedene Reisegebiete.
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Bohol
Bohol verbindet Kalksteinlandschaften, historische Kirchen und ländliche Flusstäler. Die Strände auf Panglao gehören zu einer vorgelagerten Insel und zeigen nur einen Teil dieses vielfältigen Reiseziels.
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Negros
Negros wird von einem gebirgigen Inneren und zwei unterschiedlich geprägten Küstenräumen bestimmt. Zuckeranbau, historische Wohnhäuser und die Meereslandschaft vor Dumaguete erzählen verschiedene Seiten der Inselgeschichte.
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Panay
Panay liegt im westlichen Teil der Visayas. Während viele Reisende die Insel auf dem Weg nach Boracay nur kurz berühren, verbinden ihre Städte und Provinzen eigenständige Architektur, Küche und Landschaften.
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Siquijor
Siquijor liegt zwischen Negros, Cebu, Bohol und Mindanao. Die kleine Insel verbindet Küstenorte, ein hügeliges Inneres und religiöse Traditionen, die in touristischen Erzählungen häufig auf das Thema Magie verkürzt werden.
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Siargao
Siargao liegt vor dem Nordosten Mindanaos am Pazifik. Die Insel ist durch Surfen bekannt geworden, besitzt aber ebenso Mangrovenwälder, Lagunen und Gemeinden, deren Alltag nicht ausschließlich vom Tourismus bestimmt wird.
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Camiguin
Camiguin liegt vor der Nordküste Mindanaos in der Boholsee. Die kompakte Insel wird von Vulkanbergen beherrscht; Küstenorte, Quellen und historische Ruinen liegen in einem engen räumlichen Zusammenhang.
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